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  • Thema von papamax im Forum Die Papalapub Banditos...

    Hallo an alle Fans ,Familienmitglieder,Partner der Banditos ! stellt auch vor !

  • Tag2 aus Österreichischer Sicht Datum16.05.2010 14:45
    Foren-Beitrag von papamax im Thema Tag2 aus Österreichischer Sicht

    Mensur scheidet in Round 1 aus ! Hannes Schnier ist weiter !

    First Round


    Hannes Schnier 6-1 Mario Lang
    Roland Scholten 6-1 Hannes Haim
    Michael van Gerwen - Michael Rasztovits
    Tony Eccles 6-0 Mensur Suljovic
    Dennis Smith 6-4 Martin Kurecka
    Colin Monk 6-0 Andreas Riegler
    Wilhelm Schwingenselögl -
    Barrie Bates 6-2 Christian Kallinger

  • Turnierkalender Papalapub Banditos Datum16.05.2010 09:25
    Foren-Beitrag von papamax im Thema Turnierkalender Papalapub Banditos

    Saturday Night Cup 15.05.2010 Papalapub
    Willendorf
    7 Euro Liga abhängig 19 Uhr http://www.kfz-karl-max.at/turniere.htm

    Saturday Night Cup !

    Die Jüngste Teilnehmerin Tanja Pöttschacher gewinnt Auftaktsturnier zum Saturday Night Cup des Papalapub°!

    18 Spieler und Spielerinnen waren zum Auftaktturnier des Saturday Night Cups nach Willendorf ins Papalapub gekommen! Auch die 15Jährige Tanja Pöttschacher wollte sich dieses Dart Turnier nicht entgehen lassen! In diesem mit 11 Damen außergewöhnlich stark weiblich frequentiertem Turnier , 11 Damen 7 Herren war die 15 Jährige Tanja nicht zu schlagen. Von der Verliererseite kommend setzte Sie sich gegen einen bis dahin ungeschlagenen Wolfgang Schwalbe Souverän durch. Einem 2:0 gegen Schwalbe Wolfgang folgte ein 2:1 was schließlich den Turniersieg bedeutete. Sandra Hauer belegte Platz 3! Sie konnte unglaubliche 7 Spiele in der Verliererrunde für sich entscheiden. Nina Pöttschacher belegte Platz 4!Platz 5 teilten sich Nicole Neuherz und Percy Heidinger !

    6 Turniere des Saturday Night Cups stehen nun noch auf dem Programm des Papalapub Dart Teams!

    Eine Turnierserie der Besonderen Art mit Lady-Bonus und Handicaps für A-B-C Liga Spieler !

    Webseite http://www.banditos.at.vu

  • Winner £6000
    Simon Whitlock

  • Finals
    Simon Whitlock 6-5 Steve Beaton

    Winner £6000
    Runner-Up £3000

  • Semi-Finals
    Simon Whitlock 6-4 Adrian Lewis
    Steve Beaton 6-5 Phil Taylor



    Losers £1500

  • Quarter-Finals
    Simon Whitlock 6-3 Mervyn King
    Adrian Lewis 6-3 Wayne Jones
    Steve Beaton 6-1 Mark Dudbridge
    Phil Taylor 6-3 Steve Brown

    Losers £1000

  • Fouth Round:

    Mervyn King 6-5 Mark Walsh
    Simon Whitlock 6-1 Jamie Caven
    Adrian Lewis 6-2 James Wade
    Wayne Jones 6-4 Tony Eccles
    Mark Dudbridge 6-4 Nandor Bezzeg
    Steve Beaton 6-5 Andy Hamilton
    Steve Brown 6-5 Tony Randell
    Phil Taylor 6-1 Barrie Bates


    Losers £500

  • Third Round:
    Mark Walsh 6-4 John Part
    Mervyn King 6-5 Ronnie Baxter
    Jamie Caven 6-5 Michael van Gerwen
    Simon Whitlock 6-1 Mensur Suljovic
    Adrian Lewis 6-2 Jelle Klaasen
    James Wade 6-3 Kevin Painter
    Tony Eccles 6-2 Scott Rand
    Wayne Jones 6-3 Adrian Gray
    Nandor Bezzeg 6-4 Wes Newton
    Mark Dudbridge 6-0 Mark Frost
    Andy Hamilton 6-2 Peter Wright
    Steve Beaton 6-2 Brendan Dolan
    Sergio Pettarini 5-6 Steve Brown
    Tony Randell 6-1 Vincent van der Voort
    Phil Taylor 6-2 Antonio Alcinas
    Barrie Bates 6-2 Kevin McDine


    Losers £300

  • Mensur Suljovic 6-3 Andries Sterk

    Losers £200

  • Auch so etwas gibt es noch Alan Tabern erscheint zu spät zu seinem nächsten Spiel und schon war der Saint draußen !
    Das komische an der Sache ist, dass auch der Gegner von Alan Tabern, nämlich Patrick Gruber ebenfalls nicht erschienen ist. Somit haben nun Karsten Becker oder Tony Randall ein Freilos in der zweiten Runde

  • Willem Kralt 6-0 Herbert Aringer
    Mensur Suljovic 6-2 Mark Webster
    Martin Kapucian 6-2 Josef Untermarzoner
    Nandor Bezzeg 6-5 Hannes Schnier
    Mark Dudbridge 6-1 Martin Kurecka
    Steve Beaton 6-1 Karl Binder
    Brendan Dolan 6-0 Andreas Riegler
    Mick McGowan 6-0 Christian Kallinger
    Vincent van der Voort 6-0 Andreas Riegler
    Alan Tabern (bye) - Patric Gruber (bye)

  • Preliminary Round:

    Nigel Heydon 6-0 Wilhelm Schwingenselögl

    Herbert Aringer 6-1 Michael Muster
    Mensur Suljovic 6-1 Sebastian Pecjak
    Scott Rand 6-0 Michael Rasztovits
    Martyn Turner 6-1 Felix Losan
    Rolf Fröhlich 6-2 Mario Skara
    Hannes Hoch - Anze Stilec
    Bernd Roith 6-0 Manuel Fischer

    Josef Untermarzoner 1-0 Pero Ljubic(gegner nicht angetreten)
    Hannes Schnier 6-5 Chris Mason
    Martin Kurecka 6-0 Susanne Kloimwieder
    Andreas Riegler 6-5 Marek Polach
    Christian Kallinger 6-3 Joe Cullen
    Nick Fullwell 6-0 Nader Nassiri

    Patric Gruber 6-3 Hans-Peter Benseler

    Tony Randell - Herbert Pfannenhauser
    John Michael 6-0 Hannes Haim

  • Die Auslosung ist erfolgt,

    es haben sich letztendlich doch nur 168 Teilnehmer eingefunden. Viele gemeldete Spieler aus den angrenzenden Ländern haben dann doch nicht den Weg nach Salzburg gefunden.

    In wenigen Minuten wird das Turnier von Tommy Cox eröffnet werden und dann wird es auch schon das erste Spiel auf der Bühen geben.

  • Thema von papamax im Forum PDC-Austrian OPEN vom...

    So wie es aussieht, haben alle Topstars den Weg nach Salzburg gefunden. Für die Fans war es dann der erste Höhepunkt des Tages, als Phil Taylor durch die Tür kam.

  • Spielberichte Austrian Open Datum15.05.2010 12:25
    Foren-Beitrag von papamax im Thema Spielberichte Austrian Open

    So wie es aussieht, haben alle Topstars den Weg nach Salzburg gefunden. Für die Fans war es dann der erste Höhepunkt des Tages, als Phil Taylor durch die Tür kam.

  • Grußwort von John Part: Datum15.05.2010 10:25
    Thema von papamax im Forum John Part Trainingstipps

    Grußwort von John Part:



    John Part
    "Ich freue mich sehr, dass ein freundlicher Mensch (Charis Mutschler) Zeit und Mühe investiert hat, um eine Reihe von Artikeln zum Thema "Training" zu übersetzten, welche ich vor ein paar Jahren geschrieben habe.

    Diese Artikel enthalten eine Art Wegbeschreibung zum Erfolg im Sport/Spiel Darts. Ich behandle darin grundlegende Gedankengänge, die einen Weltmeister hervorgebracht haben. Diese Konzepte können aufgenommen, geformt und gestaltet werden, wie es zur eigenen Situation am besten passt. Versucht daran zu denken, dass nur eine gewissenhafte Anwendung Erfolg möglich macht.

    Viel Glück und ich hoffe, ihr werdet alle Zeit, die ihr am Oche verbringt, genießen." - John Part
    Quelle : dartn.de

  • Thema von papamax im Forum John Part Trainingstipps

    Parts Darts - Lektion 1 - Warum überhaupt trainieren?

    Es gibt 2 Hauptgründe, aus denen jemand das Bedürfnis haben kann, das Dartspielen zu trainieren:

    Der erste Grund ist ziemlich nahe liegend. Wir alle möchten unser Können für kommende Wettkämpfe steigern und uns einfach verbessern. In jeder Sportart geht man davon aus, dass die Sportler üben oder trainieren müssen, um ihr Leistungsniveau zu erhöhen. Berechtigterweise glaubt man, dass sich Menge und Qualität des Trainings direkt in einer Steigerung der Fähigkeiten niederschlagen.

    Der zweite Grund zu trainieren ist, weil es einfach Spaß macht. Auch ohne Wettkampfsituation kann es Vergnügen bereiten Darts zu werfen. Es kann entspannend oder anregend sein.

    Es geht ein geheimnisvoller Zauber davon aus, wenn wir versuchen, einen Dart durch die Luft auf ein schwer fassbares Ziel zu werfen. Nichts ist so befriedigend wie ein gelungener Wurf. Durch das Werfen von Darts kann man sogar einen meditativen Zustand erreichen. Wie wir alle wissen, ist die mentale Seite ein entscheidender Faktor des Erfolgs am Board. Dass man dem Spiel verfällt, rührt vom Verlangen her, dem perfekten Spiel immer näher zu kommen. Dazu kommt die Begeisterung, wenn in Deinem Spiel alles zusammenpasst. Verspürt man nicht reine Freude, wenn man seine erste 180 wirft? Es versetzt einen in eine unglaubliche Hochstimmung, wenn man Weltmeister wird.

    Dartspieler und Fans sind gleichermaßen vom 9-Darter besessen. Warum? Weil er ein Zeichen dafür ist, dass man wenigstens für einen kurzen Augenblick eins mit dem Spiel ist.

    Phil Taylor fasziniert Dart-Fans in der ganzen Welt. Ist es deshalb, weil er so oft gewinnt? Natürlich wird bei allen Wettkämpfen der Sieg bewundert, aber ich denke, es ist die Art und Weise, wie er gewinnt, die uns fesselt. Ich meine damit nicht die einseitigen Spielergebnisse. Es sind die Durchschnitte, die auch die besten anderen professionellen Spieler verblüffen. Wir alle haben gute Spiele, aber Phil hat jedes Mal einen 3-Dart-Durchschnitt von 100 oder mehr. Kein anderer spielt auf dem gleichen Niveau. Wie hat er dieses hohe Niveau erreicht? Durch Training. Das ist die einzige Möglichkeit. Kein anderer Spieler konnte ihn dazu zwingen so gut zu spielen. Phil Taylor ist so etwas wie ein Pionier. Er wusste, dass er besser spielen konnte und er hat sich durch Trainingsarbeit selbst angetrieben. Warum? Weil er sich in nichts von uns allen, ob Pub-Spieler oder Profi, unterscheidet. Er liebt das Spiel und sehnt sich danach, das Spiel und sich selbst zu beherrschen.

    Ich glaube daran, dass ich durch harte Arbeit meine Durchschnitte kontinuierlich steigern kann und das sollte für alle Spieler gelten. 1987 bekam ich ein Board und Darts, nachdem ich ein paar Mal Darts im Fernsehen gesehen hatte. Während der ersten 2 Jahre habe ich nichts anderes getan, als mir das Dartspielen selbst beizubringen und zu trainieren. Die 1 - 2 Stunden, die ich täglich spielte, waren schön und entspannend. Ich arbeitete eifrig und verbesserte mein Leistungsniveau. Nie habe ich akzeptiert, dass ich nicht noch besser sein könnte. Es war Training um des Trainings Willen. Heute habe ich alle Stufen des Spiels durchlaufen und freue mich noch immer auf die paar Stunden am Tag, wenn die Welt nur aus mir, meinen Darts und meinen Träumen davon, die Kunst des Dartwerfens zu beherrschen, besteht.

    Genießt das Training.

    John Part

  • Parts Darts - Lektion 2Datum15.05.2010 10:23
    Thema von papamax im Forum John Part Trainingstipps

    Parts Darts - Lektion 2 - Gute Gewohnheiten oder wie vermeidet man die Fallstricke schlechten Trainings

    Eine Trainingseinheit kann sehr unterhaltsam sein, aber wenn man sich wirklich verbessern will,muss man als ersten wichtigen Schritt einen eigenen Wurfstil entwickeln.

    Das heißt man muss einen für sich geeigneten Bewegungsablauf finden und alle schlechten Gewohnheiten, die man vielleicht schon entwickelt hat, ablegen.

    Wenn man sich nicht die Zeit nimmt herauszufinden, was für einen richtig oder falsch ist, kann es passieren, dass sich die schlechten Gewohnheiten so manifestieren, dass man seine Ziele nicht erreichen kann. Es gibt mit Sicherheit so etwas wie schlechtes Training, das sich in schlechten Darts niederschlägt.

    Der erste Schritt muss es sein, eine gute Wurftechnik zu finden und sich entsprechend zu erziehen(bzw. umzuerziehen).

    Sollte man Zugang zu Videos von Dart Profis haben, kann man versuchen die Gemeinsamkeiten in ihren Würfen herauszufinden. Es gibt immer Ausnahmen, also ist es besser, sich mehrer Spieler anzusehen, bevor man seine Schlüsse zieht. Zum Beispiel sollte man nicht nur Phil Taylor analysieren und dann nachmachen. Es ist wahrscheinlich, dass an seinem Wurf einiges ungewöhnlich ist und nur zu seiner Physis passt. Er kann sogar schlechte Angewohnheiten haben. Erst wenn man sieht, dass ein Dutzend Spieler das Gleiche tut, stehen die Chancen gut, dass es auch bei einem selbst funktionieren wird.

    Genauso ist es auch mit Auskunftsquellen, wie Büchern oder Schulungsvideos. Auch sie können helfen, es ist aber besser, mehrere Quellen heranzuziehen und dann die Gemeinsamkeiten herauszufinden.

    Zunächst sollte man eine bequeme, stabile Haltung finden und sich nicht zu weit nach vorne lehnen. Die Ausrichtung der Füße zum Oche ist nicht wichtig, solange sie immer gleich bleibt. Man sollte aufrecht da stehen und nur Unterarm und Hand sollten bewegt werden. Ein beständiger Wurf kann schneller entwickelt wird, wenn der Ablauf simpel ist. Der Ellbogen sollte vollständig in Richtung auf das Ziel durchgedrückt sein, wirklich durchgestreckt und gedehnt. Das fühlt sich zunächst unnatürlich an, es lohnt sich aber, sich daran zu gewöhnen. Wenn der Ellbogen durchgedrückt ist, wird die Schulter automatisch unter das Kinn gezogen.

    Nun wird der Dart zurückgeholt zum dominanten Auge oder( zwischen die Augen). Jetzt ist der Arm zu einem Katapult geworden, man muss den Arm nur noch nach vorne bewegen und den Dart loslassen. Beim Abschluss des Wurfes sollte der Arm vollständig ausgestreckt sein, als ob man auf das Board zeigt. Das nennt man Following through . Following through ist eine wesentliche Hilfe um einen ständig gleichen Abwurfpunkt zu finden. Um sich wirklich auf den Bewegungsablauf zu konzentrieren, kann man versuchen mit dem anderen Arm zu werfen. Man wird sich des Ablaufs besser bewusst.

    Wie soll man eigentlich den Dart halten? Ich glaube, man sollte ihn so halten, dass es sich natürlich und bequem anfühlt. Es hängt auch von der Ausrüstung ab, die man benutzt. Einen kurzen, dicken Dart wird man anders halten, als einen langen dünnen. Wenn man sich Darts kauft, wird man sie normalerweise ein paar Mal werfen, um festzustellen zu können, ob sie sich angenehm anfühlen. In diesem Moment fängt man an seinen Griff zu entwickeln. Mein Rat ist es, sich auf den Bewegungsablauf zu konzentrieren und immer wieder zu überprüfen, ob der Unterarm direkt über dem Ellbogen ist und dann vollständig ausgestreckt wird. Der Griff entwickelt sich von allein.

    Viel Glück!

    Noch ein letzter, offensichtlich erscheinender Rat bezüglich des Wurfs. Die Augen sollten auf das Ziel fixiert sein. Zielt niemals höher oder tiefer, um den Wurf auszugleichen. Das ist eine schlechte Angewohnheit. Es ist besser hart zu arbeiten, bis die Darts dorthin gehen, wohin man zielt.

    Noch einmal zur Erinnerung: am Beginn des Trainings steht die Entwicklung eines guten Bewegungsablaufs, man sollte sich nicht damit belasten, wenn man nicht die erwünschte Punktzahl erzielt. Das erste Ziel sollte es sein, gute Grundlagen zu erlernen und die guten Ergebnisse werden dann von selbst kommen. Außerdem hilft eine gute Technik sauber zu werfen, wenn man wirklich nervös ist. Wenn es einem gelingt, auch unter Druck erfolgreiche Würfe zu erzielen, löst sich die Nervosität auf und das Selbstvertrauen wächst.

    John Part

  • Thema von papamax im Forum John Part Trainingstipps

    Parts Darts - Lektion 3 - Trainings ABC

    Nachdem man Darts und Board erworben hat, ist man bereit zum Dartspielen. Was nun? Um den Erfolg des Trainings zu maximieren und das Interesse daran aufrechtzuerhalten, sollte man einige Richtlinien festlegen. Fängt man planlos an aufs Board zu werfen, kann man sich weder sammeln noch konzentrieren. Es braucht kurzfristige und langfristige Ziele, auf die man hinarbeiten kann. Diese Ziele können rein trainingsbezogen sein, indem man lernt sich gegen das Board zu behaupten. In einem wirklichen Spiel gegen einen schweren Gegner kann das weiterhelfen. Hier gilt dann das alte Klischee: Spiele das Board, nicht den Gegner. Um ein Trainingssystem entwickeln zu können, gilt es folgende 3 Punkte zu berücksichtigen:

    •Ablenkungen vermeiden
    •Trainingsplan entwickeln
    •Durchschnitte berechnen

    Ablenkungen vermeiden

    Ein offensichtlicher Punkt, aber möglicherweise der schwierigste Punkt während des Trainings.

    Wenn man weiß, wie viel Zeit man fürs Training zur Verfügung hat, muss man sich entschieden, wann man trainieren will. Manche werden mehrere Möglichkeiten haben, sinnvoll ist es sich eine Zeit auszusuchen, zu der man nicht abgelenkt wird oder zu der man das Telefon abschalten kann. Am besten ist es, die Leute um einen herum wissen zu lassen, dass man, wenn möglich, nicht gestört werden will. Man kann eine Musik laufen lassen, die einem gefällt, damit alle Geräusche, die einem ablenken können, z.B. Kinder oder laute Nachbarn, ausgeblendet werden. Es lohnt sich nicht, mit dem Training zu beginnen, wenn irgendetwas erledigt werden muss und einen beschäftigt. Eine halbe Stunde engagierten Trainings ist wirkungsvoller als stundenlanges, unkonzentriertes Werfen.



    Entwickeln eines Trainingsplans

    Wenn man weiß, wie lange man trainieren möchte, sollte man die Trainingszeit strukturieren. Die Struktur sollte auf der kürzesten Zeit, die einem möglicherweise zur Verfügung steht, basieren. So kann man eine Trainingsroutine einhalten und besser erkennen, ob man sich verbessert. Hat man mehr Zeit zur Verfügung, kann man das übliche Training wiederholen oder durch zusätzliche Übungen ergänzen.

    Um den Arm zu lösen, sich den Bewegungsablauf wieder ins Gedächtnis zu rufen und sich zu konzentrieren, sollte am Anfang des Trainings eine Aufwärmübung stehen. Dazu eignet sich "around the board", man fängt mit den großen Segmenten von 1 - 20 an, dann kommen die kleinen Segmente zwischen den Tripel und dem Bull, und wirft dann die 25. Danach ist der Arm warm und locker und man kann mit den Doppeln, dem Bulls eye und den Tripel weitermachen. Hat man alles getroffen, kann man sich ernsthaft auf die Probe stellen.

    Im 2. und wesentlichen Teil des Trainings sollte man versuchen, seine Grenzen zu überwinden.

    Ich versuche immer ein wirkliches Match zu simulieren. Wenn in meinem nächsten Wettkampf Double-In 501 gespielt wird, spiele ich so. Wenn es heißt bestes von 3 oder 5 legs per Set, spiele ich das. Ich spiele gegen einen sehr beständigen, imaginären Gegner (Durchschnitt 30 Punkte pro Dart). Wenn ich anfange, weiß ich, dass ich 18 Darts zur Verfügung habe, um zu gewinnen, sonst verliere ich. Fängt mein Gegner an, habe ich nur 15 Darts. Man kann das Spiel dem eigenen Spielniveau anpassen, sollte man mehr gewinnen, als verlieren, ist es zu leicht. Will man den Wurf aufs Bull simulieren, nimmt man die 50 als Gewinn, die 25 als unentschieden und alles andere als Niederlage.



    Durchschnitte berechnen

    Die einzige Möglichkeit, die Leistung einzuschätzen, ist es, den Fortschritt aufzuzeichnen.

    Ich schreibe mir immer während des Trainings meine Scores auf.

    Bei 20 Legs 501 multipliziert man 501x20 und zieht alle Restpunktzahlen ab. Das Ergebnis teilt man durch die Anzahl geworfener Darts. So ermittelt man den Punkte pro Dart (p.p.d.) Durchschnitt.

    Teilt man die Gesamtzahl der gespielten Spiele durch die Zahl der gewonnenen Spiele und nimmt das Ergebnis mal 100 hat man den Prozentsatz der Siege.

    Für Trainingszwecke ist der p.p.d.-Durchschnitt wichtiger als der Prozentsatz der Siege, aber beide sind gute Messwerte. Ist das Training zu Ende, trägt man Datum und Durchschnitte in ein Trainingsbuch ein. Sollte der Durchschnitt nicht langsam steigen, macht man irgendetwas falsch. Ich glaube, dass man in den meisten Fällen sehr zufrieden mit den Ergebnissen sein wird.



    Viel Glück beim Training!

    John Part

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Ort: Lichtenwörth Austria
Geschlecht: männlich
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